{"id":1947,"date":"2018-06-26T10:34:23","date_gmt":"2018-06-26T08:34:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.parkinsonysalud.com\/?p=1947"},"modified":"2026-01-15T18:41:10","modified_gmt":"2026-01-15T16:41:10","slug":"demenz-erfolgsbericht-von-herr-engelking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parkinsonysalud.com\/de\/demenz-erfolgsbericht-von-herr-engelking\/","title":{"rendered":"Demenz Erfolgsbericht von Herr Engelking"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Alzheimer-Patient berichtet wie er nach und nach seine Verlorenen Ged\u00e4chtnisinhalte nach der RAT nach Dr. Werth<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wiedererlangt, Also:<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Alzheimer verliert seinen Schrecken<\/em><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong><em>\u201eIch hatte Alzheimer\u201c<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>So die Worte von Heinz Engelking (84). Nach dem Tod seiner Frau verlor Herr Engelking nicht nur seine k\u00f6rperliche Kondition auch sein Ged\u00e4chtnis, was bezeichnend f\u00fcr den Beginn der Alzheimer-Krankheit, der schrecklichen Pandemie des 21. Jahrhunderts. Mit 10 Mio. Neurekrankungen pro Jahr, mit steigender Tendenz ist diese Erkrankung zum Damokles-Schwert der Menschheit geworden. Experten rechnen , dass in 20 Jahren jeder 2. Alzheimer hat. So jeder Erste einen Alzheimer-Kranken pflegen muss. Also sehen die Experten ein Ende der Menschheitsgeschichte, falls nichts dagegen gefunden wird.<\/p>\n<p>Die Wege der Pharma-Industrie waren bis jetzt nur Irrwege. Die Versuche in den empfindlichen Krankheitsmechanismus einzugreifen f\u00fchrten bislang nur zu Beschleunigungen des Krankheitsverlaufes . 10 Mrd. Euro Forschungskosten brachten bisher nur die Erkenntnis: \u201eSo geht es nicht.\u201c Dr. med. Ulrich Werth, seit 40 Jahren mit Ged\u00e4chtnisforschung besch\u00e4ftigt,\u00a0geht den Weg: An den noch gesunden Anteil ankn\u00fcpfen und diesen st\u00e4rken. Dieser Weg ist auch nach der Meinung anderer Forscher auf diesem Gebiet erfolgversprechend. So konnten einige Wissenschaftler bereits den positiven Effekt von Bewegung jedenfalls mit Sicherheit in der Pr\u00e4vention nachweisen. Dr. Werth gelang es nun durch die von ihm vor 17 Jahren inaugurierten Methode ( 1,2,3) mit Hilfe Ohr-Akupunktur-Mikroimplantate an ganz bestimmten Ohr-Punkten Alzheimer in 15 F\u00e4llen r\u00fcckl\u00e4ufig zu machen. 2014 behandelte er die 74 j\u00e4hrige Alzheimer-Patientin aus Lateinamerika in Bogota. Vorher wusste sie nur noch ihren Vornamen. Nach 8 Monaten machte die ganze Familie Freudenspr\u00fcnge , denn sie konnte wieder allein leben, war wieder vollst\u00e4ndig orientiert und ging wieder ihrem Hobby, Handarbeit wie fr\u00fcher nach. W\u00e4hrend Dr. Werth, es damals kaum selbst glauben konnte, war er nun sehr neugierig und auch etwas optimistisch, als Heinz Engelking am 13.02.2017 die Praxis in Valencia mit seiner Tochter Regina Urbisch betrat. Herr Engelking kam zun\u00e4chst auch ziemlich missmutig an ohne echten Glauben an den Erfolg. Doch er wollte nichts unversucht lassen, weil er aus seiner Verwandschaft das grausame Schicksal der Demenzpatienten kannte.<\/p>\n<p>Herr Engelking erkannte seine Freunde nicht mehr und wusste deren Namen schon gar nicht mehr und die gr\u00f6\u00dften Teile seines Lebens waren, wie er sagte \u201eversch\u00fcttet\u201c, also nicht mehr erinnerlich. Alles schwand. Schon nach dem Einpflanzen der Mikroimplantate in den Ohrmuscheln, machte er einen selbstsichern Eindruck. Der ehemalige Spezialist f\u00fcr die Technik und Sicherheit unserer Lufthansa war wieder auf dem Wege derjenige zu werden, der er einstmals war. Als er wenige Wochen danach in Leipzig mit Dr. Werth zum Drehen einer Sendung f\u00fcr \u201eQuerdenken-TV\u201c zusammentraf, berichtete er : \u201e T\u00e4glich kommen versch\u00fcttete Teile meines Lebens zur\u00fcck an die Oberfl\u00e4che. Meine Freunde erkenne ich wieder und spreche sie mit Namen an. Wenn sie fragen, was los war sage ich: \u201eIch hatte Alzheimer.\u201c\u201c .. .. \u201eEs ist ein so sch\u00f6nes und eindrucksvolles Ereignis, wie das, als der erste Mensch im All war\u201c, berichtete Dr. Werth. \u201eIch werde gerne noch weiteren von diesem Schicksal betroffenen helfen. Allerdings bleibt bei der gro\u00dfen Verbreitung dieser Krankheit nur der Weg, Sch\u00fcler auszubilden, um wirklich effektiv der Menschheit zu helfen. Bis jetzt m\u00fcssen noch alle nach Valencia kommen. Sp\u00e4ter denke ich daran, eine Praxis daf\u00fcr in Hamburg zu er\u00f6ffnen.\u201c<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Fr\u00fchzeitige gesundheits\u00f6konomische Evaluation von Innovationen am Beispiel der peripheren Hirn- stimulation bei der Behandlung des Morbus Parkinson .Innovative therapy of peripheral brain stimulation in the treatment of Parkinson\u2019s disease \u2013 an early pharmacoeconomic evaluation Schmidt K et al. Fr\u00fchzeitige gesundheits\u00f6konomische Evaluation\u2026 Gesundh \u00f6kon Qual manag 2009; 14: 204 \u2013 212Hirnregeneration durch Auricular Brain Stimulation (ABS) am Beispiel des Morbus Parkinson (MP)U.Werth, Praxis Magazin 3\/2013Hirnregeneration durch Auricular Brain Stimulation am Beispiel des Morbus Parkinson Teil 2 \u2013 Biometrische Resultate einer prospektiven Pilostudie .U.Werth,Praxismagazin 4\/2013<\/p>\n<p><strong>Wie ich zu Dr. Werth und seinen \u201eEwigen Nadeln\u201c (Akupunktur) kam<\/strong><\/p>\n<p>Meine Frau erkrankte im Jahr 2010 an Parkinson. Im Laufe der Jahre verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand bis hin zum Pflegefall, der meine ganze Kraft erforderte. Die Tag- und Nachtbelastung der Pflegearbeiten, Haushalt usw. f\u00fchrte zunehmend zu Ersch\u00f6pfung, obwohl meine Tochter mir helfend zur Seite stand. In Kliniken und Pflegeheimen, in denen meine Frau auch wegen ihrer Herzbeschwerden, Osteoporose und Oberschenkelhalsbruch aufgenommen war, musste ich entsetzt feststellen, wie miserabel sich um die Patienten gek\u00fcmmert wird. So kam z.B. einmal keine Schwester, nachdem meine Frau geklingelt hatte. All dies l\u00f6ste Sorge, \u00c4rger und Wut in mir aus und ging auch k\u00f6rperlich nicht spurlos an mir vorbei. Nach ihrem Tod im Jahr 2014 fing auch ich an, abzubauen. Ich bekam Restless Legs, mein Schriftbild verschlechterte sich und das Rechnen fiel mir schwer. Im Jahr 2016 fiel mir auf, dass ich mich gesellschaftlich abkapselte. So vermied ich Kontakte und Gespr\u00e4che mit Bekannten, aus Angst, vor denen ins Stottern zu kommen, weil ich keinen vollst\u00e4ndigen Satz mehr bilden kann. Beim Gehen f\u00fchlte ich mich nicht mehr sicher und f\u00fcrchtete immer nach rechts zu fallen. Auch mein Erinnerungsverm\u00f6gen lie\u00df mehr und mehr nach. Ich konnte mich an Namen meiner fr\u00fcheren Kollegen nicht mehr erinnern. Es war furchtbar. In Gedanken sah ich den Cousin meiner Frau und den Bruder dessen Frau vor mir, die beide an Demenz erkrankt waren. Mich ergriff Panik, dass mich auch solch ein Schicksal ereilen k\u00f6nnte.\u00a0In der Hoffnung, Hilfe zu finden, recherchierte ich im Internet und so stie\u00df ich auf\u00a0Dr. Werth und seine \u201eEwige Nadel\u201c-Therapie. Ich klammerte mich an diesen Strohhalm und nahm sofort Kontakt zu Dr. Werths Praxis auf. Alles verlief reibungslos: Dr. Werth rief mich pers\u00f6nlich zur\u00fcck und ein Termin wurde kurzfristig vergeben. Mein erster Eindruck war nett und positiv. Das freundliche Praxisteam hat sich um eine Unterkunft und Flugbuchung gek\u00fcmmert. Gemeinsam mit meiner Tochter sa\u00df ich dann 3 Wochen nach dem Telefonat im Flugzeug nach Valencia, Spanien.\u00a0Nach dem Gespr\u00e4ch am 1. Behandlungstag wurden mir am 2. Behandlungstag etliche Nadeln ins Ohr gesetzt. Als ich dann fertig war und das Behandlungszimmer verlassen konnte, war alles wie gewandelt. Ich konnte sofort wieder sicher gehen ohne diesen Drall nach rechts zu versp\u00fcren. Seit der Behandlung wendete sich das Blatt ins Positive. Meine Sehkraft wurde besser und auch mein Schriftbild wurde wieder klarer. Das Zittern in H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen lie\u00df nach und ich kann jetzt auch viel besser sehen auf dem in 2011 operierten Auge. L\u00e4ngst vergessene Namen kamen wieder zur\u00fcck in mein Ged\u00e4chtnis. 3 Wochen nach meiner Behandlung durch Dr. Werth traf ich ihn in Leipzig wieder und erz\u00e4hlte ihm voller Dankbarkeit: \u201eEs war alles versch\u00fcttet und kommt jetzt langsam wieder an die Oberfl\u00e4che zur\u00fcck\u201c.<\/p>\n<p><strong>Heinz Engelking<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Alzheimer-Patient berichtet wie er nach und nach seine Verlorenen Ged\u00e4chtnisinhalte nach der RAT nach Dr. Werth Wiedererlangt, Also: Alzheimer verliert seinen Schrecken \u201eIch hatte Alzheimer\u201c So die Worte von Heinz Engelking (84). 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